REPTILIEN
die einmal heimische Griech. Landschildkröte scheint ausgestorben zu sein
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Gefleckter Walzenskink in pantesco: sangumia

Geschützt! Die (3-10) Jungen schlüpfen aus dem Ei schon im Mutterleib und werden in vollständiger Gestalt geboren.

(oder auch Coluber hipp.) Hufeisennatter, von A. Cattaneo aufgrund der im Alter zunehmenden Schwärze als endemische Unterart niigrescens bezeichnet, aber so (noch) nicht von allen akzeptiert...

Nicht giftig, aber bissig, wenn sie angegriffen wird, in Italien nur in Sardinien und Pantelleria, wird bis zu 1,80 m lang.

Ähnelt der Zornnatter, Hierophis viridiflavus), die nach einigen Autoren auch auf der Insel beobachtet worden sein soll - die im Foto gezeigte Natter dürfte aber auch eine Hufeisennatter sein, ein erwachsenes Exemplar, ein typischer Vertreter der von A. Cattaneo endemisch bezeichneten Unterart nigrescens!

Mauer-Eidechse (evtl. auch p. sicula...). Legt 2-10 Eier 2 Mal pro Jahr. Die Jungen schlüpfen zwischen Juli und September.

Mauer-Eidechse (mit nachgewachsenem Schwanz)

Mauergecko passt sich dem Ort, wo er sich aufhält, farblich an. Geckos haben unter jeder Zehen 11-15 Lamellen, die jede sich in Tausende Hafthärchen gegliedert (ca. 0,015mm lang!); zwischen Punkten der Hafthärchen bildet sich beim Kontakt eine molekuläre Anziehungskraft, die für die Haftfähigkeit des Geckos verantwortlich ist.

Geckos sind geschützt! Sie legen 2 Mal im Jahr 2 Eier in Mauerritzen oder in den Sand. Ein Gecko kann bis zu 1000 Insekten pro Nacht vertilgen!